ensemble muss

Das ensemble muss hat seinen nächsten öffentlichen Auftritt im Mai 2012 mit Rossinis messe solennelle:


Eintrittskarten:

Erwachsene              14 Euro

Schüler/Studenten    10 Euro

Familien                    30 Euro



Das ensemble muss tritt, verstärkt durch weitere versierte Chorsänger, als konzertchor muss auf.

Es ist uns gelungen, hervorragende Solisten, die in unserer Region leben, aber an Opernhäuser in Heidelberg, Leipzig, Freiburg, Basel und Zürich als Solisten engagiert waren oder sind, für die äußerst anspruchsvollen Soloarien zu gewinnen.

Solisten sind Patricia Argast (Sopran), Doris Schäuble (Alt), Markus Süß (Tenor) und Gerhard Nennemann (Baß).                                                                         

Christian Seidel am Klavier und Marlene Adam auf dem Akkordeon sind die Instrumentalisten. Dabei wird in Waldshut und Eiken die original für Harmonium komponierte Partie durch das klanglich entsprechende Akkordeon ersetzt. In Erzingen spielt Dr. Markus Funck auf einem historischen Harmonium.

Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Markus ß und Claudia Stockmann. Korrepetition: Britta Neubourg.


zur Messe:

Die Messe steht ihren äußeren Ausmaßen (Dauer ca. 80 Min.)und auch dem Namen nach in der Tradition der Missa solemnis, wurde aber dennoch vom Komponisten ironisch mit dem Attribut petite („klein“) bedacht. „Klein“ an Rossinis genialem Alterswerk, 34 Jahre nach seiner letzten Oper komponiert, ist die ungewöhnliche Besetzung von Solisten, Chor, Klavier und Harmonium. Auch stilistisch bietet die Messe Unglaubliches. So erklingen das Christe eleison in reinem, frühbarocken Stil Palestrinas, die Chorfugen erklingen fein ziseliert wie die Motteten Bachs und das Agnus Dei mit Alt-Solo und Chor nutzt den ganzen echten Pathos der romantischen Oper zu einem ergreifenden Ruf nach „göttlichem“ Frieden (Dona nobis pacem).


letztes Konzert November 2011:


Das Sinfoniekonzert derr Chorgemeinschaft beginnt mit dem ersten Teil aus Joseph Haydns „Schöpfung“ und der berühmten Textstelle aus dem Alten Testament: ...und es ward Licht!
Franz Schubert als Komponist des Zeitalters der Aufklärung wird mit seiner bekanntesten Sinfonie Nr. 7 in h-moll, der sogenannten „Unvollendeten“ und der populären „Deutschen Messe“ zu hören sein.
Die zeitgenössischen Kompositionen „Lux aurumque“ (goldenes Licht) von Eric Whitacre und eine Improvisation für das ensemble muss über die Textzeile aus dem Requiem „Lux aeterna luceat eis“ (...und das ewige Licht leuchte Ihnen) soll die Brücke in die Gegenwart herstellen.


Neben der Chorgemeinschaft und dem ensemble muss musiziert mit uns das „Orchester am Hochrhein“ (Konzertmeister: Fabian Kläsener) unter der Leitung von Alexander Kübler und Markus Süß.